Die WKN-Frage

In unruhigeren Börsenzeiten wird des öfteren die Frage nach den Wertpapierkennummern (WKN, WPKN) der einzelnen Depots gestellt.

Bei den einfacheren, in der Regel eher versicherungslastigen Fondspolicen, in denen bestimmte Einzelfonds bzw. Dachfonds direkt durch den Kunden ausgewählt werden können, ist die Frage berechtigt.

Bei Produkten, welche sich verstärkt mit der Anlageseite auseinandersetzen, wird des öfteren bevorzugt die Lösung einer fondsgebundenen Vermögensverwaltung mit einem größeren Auswahlspektrum gewählt.

Die OIP und die masterway Investmentpolice basieren auf einer fondsgebundenen Vermögensverwaltung mit aktivem Management und - konsequenterweise - mit Zugriff auf alle Fonds, die auf dem deutschen Markt zum Vertrieb zugelassen sind.

Als Vermögensverwalter fungiert die Berenberg Bank in Hamburg (bester Vermögenverwalter in Private Banking lt. „Elite Report 2011“, „Elite Report 2012“, „Elite Report 2013“).

Durch die Konstruktion der fondsgebundenen Vermögensverwaltung bedingt, haben die Depots alpha, beta, alta, alta 80, alta 50, alta 20 sowie globalway, sectorway, solidway 50 und solidway 80 keine Wertpapierkennummern.

Es sind exklusive Anlageformen, die ausschließlich durch die in diesen Produkten investierten Anleger beansprucht werden können. Ein Kunde von außen hat keine Möglichkeit, Anteile in einem dieser Depots zu erwerben.

Die einzelnen, in den Portfolios befindlichen Fonds (sog. Zielfonds) verfügen natürlich über eine WKN, die wir Interessierten jederzeit gerne zur Verfügung stellen können.
Als Beispiel zeigen wir unten die Depotzusammensetzung des populärsten Portfolios beta/globalway am 21. Dezember 2012 mitsamt den Angaben zu den einzelnen Zielfonds.




Die Wertentwicklung der Zielfonds der Portfolios kann man täglich im Internet verfolgen, die Performance der Depots wird hingegen wöchentlich als gewichtetes Mittel errechnet und monatlich von uns publiziert.



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